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April 2007
Die Taucher der ALDEBARAN begegnen den ersten Walhaien
Belize, Anfang April 2007. Die Sonne neigt sich und wird bald hinter den Maya-Bergen verschwinden. Der Himmel ist goldgrau, der Wind schwach, es ist ungewöhnlich ruhig vor Gladden Spitt im Süden des mittelamerikanischen Staates Belize. Der stämmige Kapitän Tumba beobachtet auf dem kleinen Rangerboot gespannt den Fischfinder und die letzten beiden Tauchboote, die vor dem zweitgrößten Barriereriff noch die letzten Vorbereitungen für die Rückfahrt nach Placencia treffen. Spätestens um fünf müssen alle Tauchboote verschwunden sein, so sieht es das Nationalparkgesetz zum Schutz der Walhaie vor.

Wir sind zu Gast auf dem Rangerboot der "Friends of Nature", einer Organisation, die im Auftrag der Belizischen Regierung den Nationalpark Gladden Spitt betreut und auch streng bewacht. Nationalparkranger Shayne schaut auf seine Uhr, es ist kurz nach fünf. Er ist etwas müde, denn in der vergangenen Nacht hat er auf seiner Patroullie ein illegales Fischerboot aus Guatemala aufgespürt. Die Guatemalteken fischten im Nationalpark mit verbotenen Methoden und Shayne brachte sie nachts nach Placencia ins Gefängnis. Shayne ist der Leiter des Nationalparks und drei Wochen im Dienst, dann gibt es wieder eine Woche Pause bei seiner Freundin und seinen zwei Kindern in Big Creek. Er erkundigt sich bei Kapitän Tumba nach den Echos auf seinem Fischfinder. Das kleine Rangerboot fährt direkt an der Riffkante entlang, unter uns mehrere hundert Meter tiefblaues Wasser. Es ist zwei Tage nach Vollmond, die Zeit, in der die Schnapper laichen und die Walhaie sich über die frische Brut hermachen. Es gibt wenige Orte auf der Welt, an denen man Walhaie, die größten Fische der Erde, in der freien Natur beobachten kann; nur ganz wenig ist über die Tiere bekannt.


"Einige wenige Fischschwärme", meldet der Fischfinder und Shayne gibt das Signal zum Fertigmachen zum Tauchgang. Shayne und seine Assistentin Melissa sowie der amerikanische Fotograf Doug ziehen sich Blei und Tauchflaschen an. Shayne taucht in der Badehose, alle anderen haben einen dünnen Tauchanzug an. Shayne nimmt mich (Frank Schweikert) vor dem Tauchgang zur Seite und gibt mir noch ein paar Hinweise, wie man sich als Taucher unter den Schnapperschwärmen aufhält. Denn im Schnapperschwarm könne man überhaupt nichts mehr sehen, deshalb sollen wir auf jeden Fall zusammenbleiben. Wir springen über Bord und shayne gibt das Zeichen zum Abtauchen. Die untergehende Sonne schickt goldene Strahlen durch die leicht gekräuselte Oberfläche, unter uns tiefblaues Wasser soweit das Auge sehen kann. Wir tauchen hinab auf 25 Meter und erkennen unter uns schemenhaft Fischschwärme, die langsam immer höher steigen. Shayne bleibt auf der Stelle stehen und macht für die Dokumentation einige Notizen und schaut dann wieder gebannt auf den Schwarm, der nur einen Meter von ihm entfernt in Richtung Wasseroberfläche zieht. Es sind Tausende von Schnappern, aufgeregt scheinen sie zu sein, denn sie laichen nur selten. Die Fische im Schwarm beginnen zu tanzen, werden schneller und umkreisen sich mit unglaublicher Geschwindigkeit - der Liebestanz. Die Bewegungen der Fische werden immer wilder, im Liebestaumel umkreisen sie sich und schwimmen kreisförmig im Schwarm und immer höher und höher. Bis die Männchen beginnen, lange Spuren von Sperma wie einen Schweif ins Wasser abzugeben. die Weibchen folgen und geben ihre Eier ebenfalls ins Wasser ab. Alles mischt sich in Sekundenschnelle zu einem großen weißen Nebel in tiefblauem Wasser. Immer neue Schnapper schwimmen in riesigen Schwärmen an die Oberfläche und das Spiel wiederholt sich immer wieder. Dann klopft Shayne mit einem Stock an seine Tauchflasche. Wir schauen in die Tiefe und wie in einem inszenierten Theaterspiel, als hätte man sie gerufen, taucht aus der unendlichen Tiefe der erste Walhai auf. Grazil und gleichzeitig zielstrebig schwimmt er auf die Fischschwärme zu, dicht an mir vorbei, so dass ich die kleinen Augen sehen kann, die mich beim Auftauchen anschauen. Es ist ein unbeschreiblicher Augenblick, diese wunderschönen, weiß gefleckten Riesen der Meere durch das Wasser gleiten zu sehen. An der Wolke aus Eiern und Spermien angekommen reißen sie ihr großes Maul auf und filtern aus dem Meerwasser die Brut der Schnapper, eine Delikatesse für die Fische, die sich nur aus Plankton ernähren und einen Menschen niemals angreifen würden. Im Gegenlicht schwimmt das knapp zehn Meter lange Tier mit ruhigem Flossenschlag langsam Richtung Wasseroberfläche und reißt dabei sein Maul immer wieder weit auf. Alleine die Öffnung ist so groß, dass ein Taucher leicht hineinpassen würde. Die Schnapperschwärme werden immer dichter und ich musste daran denken, was Shayne vor dem Tauchgang gesagt hatte: auf Tiefe gehen und nicht in die immer undurchsichtiger werdende Suppe aus Eiern und Spermien hineinschwimmen. Als ich hinabtauchen wollte, tauchte aus dem tiefblauen Nichts der zweite Walhai auf, von zahlreichen Pilotfischen, die sich an seinen Flossen angeheftet hatten, begleitet. Bei dem Anblick fällt es schwer noch ruhig zu atmen, geschweige denn einen Blick auf die anderen Taucher zu werfen. Der Walhai zieht ganz dicht an mir vorbei, schaut mich mit seinen vergleichsweise winzigen Augen an und zieht ebenfalls zur Wasseroberfläche, wo seine grazile Silhouette im Sonnenuntergang seine Kreise zieht. Gleichzeitig nähert sich mir von rechts ein weiterer Walhai, zieht an mir vorbei und verschwindet in der Wolke der Schnapper, ohne das sich beide etwas tun. Die Lage wird langsam undurchsichtig. Aus der weißen Wolke schimmern immer wieder Walhaiflossen hervor. Es mögen vielleicht vier oder fünf mittelgroße Tiere sein, die in der Wolke mit weit geöffnetem Maul umher schwimmen und die Fischbrut in sich hineinfiltern. Ich traue mich nicht, mich der Wolke zu nähern und beobachte das Schauspiel von außen in ca. 20 Meter tiefe. Und immer wieder kommen die Riesentiere aus der Tiefe emporgetaucht, schwimmen durch die Wolke, ziehen knapp unter der Wasseroberfläche Kreise, um sich dann langsam wieder in die Tiefe hinab gleiten zu lassen.





















Wir steigen langsam auf, die Schnapper sind wieder in tiefere Gefilde abgetaucht, das wundervoll inszenierte Schauspiel nähert sich seinem Ende. Wir müssen zurück, denn in der tiefdunklen Nacht ist die Navigation zwischen den Korallenblöcken bei Gladden Spitt unmöglich. Währenddessen kreuzen vereinzelt immer wieder Walhaie an uns vorbei. Wie ist es möglich, dass kurz nach Vollmond, Sekunden nach der Paarung der Schnapper die Walhaie pünktlich zur Stelle sind? Ein Naturwunder, das für uns alle ohne Worte bleibt.


Ein Unterschied wie Tag und Nacht...
Zu den täglichen Aufgaben der Crew an Bord der ALDEBARAN gehören Filmaufnahmen der fantastischen Unterwasserwelt vor Belize. Auf unserer Reise Richtung Süden kommen wir wieder am Turneffe Atoll vorbei, das mit seinen teilweise unberührten Rifflandschaften spektakuläre Tauchplätze bereithält. Das Innere des Atolls besteht aus hunderten von kleinen Mangroveninseln, vor denen das hellgrüne Wasser die gefährlichen Untiefen anzeigt. Mit Hilfe unseres Echoloten nähern wir uns vorsichtig der Lagune und überfahren den Kontinentalhang, der an manchen Stellen nahezu senkrecht abbricht. Die Anzeige springt urplötzlich auf 10 Meter Tiefe, im klaren Wasser erkennen wir unzählige Riffblöcke, die auf dem sandigen Boden stehen.

Die fast windstille Wetterlage erlaubt es heute, einen Tauchgang auf der Ostseite von Turneffe Island durchzuführen, ein Ort, der ob des meist rauen Seegangs sehr selten betaucht wird. Uli Kunz von ALDEBARAN sitzt schon tauchfertig auf der Plattform und taucht auf ein Zeichen des Steuermanns mit einer dicken Leine hinab, um die ALDEBARAN an einem Korallenblock festzumachen. Mit einem Anker würden wir hier unnötig viel Leben zerstören!


Von Deck werden Kamera und Beleuchtungssysteme angereicht, dann lassen wir die Luft aus unseren Tauchjacken und nähern uns in 15 Meter Tiefe über hellem Sandgrund dem Drop-Off, der oberen Kante der Steilwand. Wir erkennen erst spät, dass die schwarze Kante am Rand unserer Sichtweite mit einer wahren Wand aus Korallenblöcken bewachsen ist, die letzte Bastion vor unauslotbaren Tiefen. Wenige Augenblicke später fliegen wir durch einen breiten Canyon in 35 Meter Tiefe ins Blauwasser vor einer senkrechten Wand, die mit knallfarbigen, mannsgroßen Schwämmen überwuchert ist. Ein Blick nach oben, Sonnenstrahlen flirren ins Wasser, der Blick nach unten zeigt undurchdringliches Blauschwarz. Verlockende Tiefe, doch wir können mit Pressluft in unseren Flaschen nur bis auf eine Tiefe von 45 Metern Tiefe, was allemal ausreicht, um fantastische Bilder mit an die Oberfläche zu bringen! Die Verständigung zwischen Frank als Kameramann und Uli als Beleuchter funktioniert einwandfrei, mit wenigen Handzeichen werden kleine Änderungen vorgenommen, damit die richtige Lichtstimmung erzeugt wird.

Der Aufenthalt in der Tiefe ist leider durch unseren Luftvorrat begrenzt, so dass wir die verbleibende Zeit im flacheren Korallengarten verbringen. Plötzlich entdecken wir im Halbdunkel unter einem Korallenblock liegend eine große Schildkröte, die sich von unserer Anwesenheit nicht sonderlich stören und sich in Ruhe filmen lässt. Nach fünf Minuten werden ihr unsere Atemgeräusche wohl doch suspekt, sie erhebt sich vom Sandboden und zieht mit wenigen Schlägen ihrer Vorderbeine an uns vorbei in tieferes Wasser, wo wir ihr nicht mehr folgen können. Mit einem ausgedehnten Sicherheitsstopp auf sechs Meter Tiefe beenden wir einen einstündigen Tauchgang und füllen die Tauchflaschen für den nächsten Tauchgang, denn der Tag ist noch lange nicht vorbei und die Nacht hat gerade erst begonnen.


Gegen 20 Uhr machen wir uns in aller Ruhe fertig für einen Nachttauchgang. Die Lampen und Ersatzlampen werden kontrolliert und ein sogenannter Blitzer wird hinter dem Heck der ALDEBARAN auf eine Tiefe von sechs Metern abgelassen, um unseren Ausstieg auch unter der Wasseroberfläche sichtbar zu markieren. Schon beim Abtauchen werden die meterhohen Korallenblöcke in das gleißende Licht der Filmleuchten getaucht, die dennoch nur einen winzigen Ausschnitt der nächtlichen Lebewelt erhellen. Korallen und Steine zaubern einen Schattenriss in die Nacht, ein wildes Spiel aus tanzenden Lichtstrahlen und tiefem Schwarz, in das sich tausende Feuerwürmer mischen, die, vom Licht angezogen, das Wasser vor den Lampen zum Brodeln bringen, in ihrer Ekstase unter die Manschetten des Anzugs schlüpfen, gegen die Maske prallen, ins Gesicht stechen und sich gelegentlich in den Gehörgang verirren. In unserer Konzentration bemerken wir erst spät, dass wir wohl schon seit längerem beobachtet werden: Zwei Kalmare, jedes Tier ca. 30 Zentimeter lang, erscheinen neben uns mit leuchtend irisierenden Augen und sind schon gleich wieder aus unserem Lichtkreis verschwunden. Die Jagd beginnt, bei der wir uns nur blamieren können! Im schnellen Unterwasser-Galopp versucht Uli mit einem Auge und einer Lampe die Tiere für die Kamera filmisch in Szene zu setzen, während die andere Lampe und das zweite Auge hektisch den Weg nach vorne erhellen, um nicht im wahrsten Sinne umnachtet in den nächstbesten Korallenblock zu schmettern. In wilden Pirouetten, verrenkten Flossenschlägen und akrobatischen Salti versuchen wir, die Verfolgung in den Griff zu bekommen, werden aber von den uns an Armen fünffach und an Orientierung mindestens ebenso überlegenen Kopffüßern mehrere Male an der Nase herumgeführt und schlussendlich im Dunkeln stehengelassen!




Der Lichtkegel erhellt plötzlich eine silbrige Bewegung auf dem Sandgrund, einen Barracuda, der soeben einen Fisch erbeutet hat, der noch vor ihm zuckend und blutend im Sand liegt. Trotz der mittleren Größe bereitet uns dieser Räuber mächtig Ehrfurcht; mit zunehmend nervösem und angriffslustigem Verhalten irrlichtert das Tier um seine Beute und stört sich offensichtlich enorm am hellen Licht. Während Frank mit der Kamera in Ruhe gelassen wird, schlägt der zähnefletschende Barracuda Haken und Scheinangriffe in Ulis Richtung und stellt sich irgendwann senkrecht(!) über seine Beute. Ein mehr als deutliches Zeichen, jetzt doch den Rückzug einzuleiten. Da hört man auch unter Wasser mal das Herz in der Hose schlagen.

Auf unserem Weg zurück zum Schiff entdecken wir an einer Fächerkoralle eines der verrücktesten Tiere im nächtlichen Riff: ein Gorgonienhaupt! Auf den ersten Blick ein unkenntliches Gewirr aus ineinander verschlungenen Armfortsätzen, ein Knäuel paranoid gewordener Bindfäden, das sich lichtscheu in unserem Lampenschein verrenkt und verzerrt, zusammenschnurrt und sich wieder dehnt. Ein lebendes Chaos, hinter dem der Grundbauplan eines gewöhnlichen Seesterns steckt. Es ist ein Schlangenstern, dessen fünf Arme sich hundertfach verzweigen, bis sie ein Gebilde ergeben, das auf den ersten Blick keinem bekannten Tier ähneln mag.


Über dem schwarzen Abgrund hinter der Heckplattform der ALDEBARAN schwebend, geht auch dieser Besuch in eine einzigartige Welt zu Ende. Fantastische Aufnahmen sind im Kasten. Mit großen Augen und Faszination auf den Lippen hängen wir unseren Erlebnissen nach, lassen sie aufleben und wissen, dass es wieder ein magischer Moment auf dieser Expedition war!

ZDF Produktion an Bord der ALDEBARAN erfolgreich beendet
Bis auf die letzte Minute war der Produktionsplan an Bord der ALDEBARAN ausgereizt, binnen 14 Tagen wurden insgesamt 90 Sendeminuten für das ZDF und die Deutsche Welle produziert. Drei Kamerateams, drei Redakteure, eine Moderatorin und zwei Schiffe waren von Sonnenaufgang bis spät nach Sonnenuntergang im Einsatz, um die Folgen des Klimawandels in Belize zu dokumentieren.
Die Route führte das Team von Belize City zunächst in das Naturschutzgebiet Swallow Cay um eine Kolonie Seekühe zu besuchen. Anschließend manövrierte die ALDEBARAN mitsamt Crew vorsichtig durch flaches mit Korallen gespicktes Gewässer des Turneffe Atolls, um die Überreste einer kleinen Insel zu dokumentieren, die vom letzten Hurricane Mitch wortwörtlich "weggewaschen" wurde. Dabei traf die Crew auch auf einheimische Fischer, die, noch zu siebt auf einem kleinen Boot lebend, auf traditionelle Art Weise Fische, Lobster und Schnecken fangen. Glücklicherweise haben sich die Vorboten eines heranziehenden Sturmes nicht bewahrheitet, so dass die ALDEBARAN zum UNESCO-Weltkulturerbe "Blue Hole" im Lighthouse Riff weiterfahren konnte. Im weltberühmten Blue Hole entstanden faszinierende Unterwasseraufnahmen von großen Barschen. Auf Halfmoon Cay, einer von zwei winzigen unter Naturschutz stehenden Inseln im Lighthouse Riff, drehte das Team eine Kolonie von Fregattvögeln und seltenen Tölpeln.
Nach einer stürmischen Überfahrt vom äußersten Lightouse Riff wieder zurück hinter das zweitgrößte Barriereriff der Welt, machte die Crew eine kurze Stippvisite bei Carry Bow Cay, der ältesten Korallenriff-Forschungsstation. Im Anschluss half die ALDEBARAN eine Elchgeweihkoralle vom Außenriff nach Laughing Bird Caye zu verpflanzen, wo der letzte Hurricane alle Bestände an Elchgeweihkorallen ausgelöscht hatte. Die Kräfte der durch den Klimawandel immer heftiger werdenden Stürme sind so enorm, dass sogar Korallenstöcke in einer Tiefe bis über 15 Meter komplett zerstört werden können. Die Crew der ALDEBARAN half mit ihrem Gerätekran am Heck das größte Korallenstück zu verpflanzen, das jemals in Belize verpflanzt worden war. Unterwasseraufahmen rund um Laughing Bird Cay zeigen, dass die Verpflanzungsversuche erfolgreich sind und die Korallen in der neuen Umgebung sehr rasch zu wachsen beginnen.
In Punta Gorda, dem südlichsten Punkt der Reise, machte das Team einen Landausflug in die Berge der Mayas, die vielerorts noch ohne Elektrizität und Telefon in einer wunderschönen und gleichzeitig wilden Dschungellandschaft leben.
Fazit der Reise ist, dass die ALDEBARAN auf Ihrem Kurs "Sinking Paradise" mit Belize einen Drehort gefunden hat, in dem auf kleinstem Raum eine große Vielfalt paradiesischer Naturschönheiten und gleichzeitig deren akute Gefährdung durch den bereits stattfindenden Klimawandel gezeigt werden kann. Der Sendetermin im ZDF wird Ende Mai sein und rechtzeitig bekannt gegeben.

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