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ALDEBARAN-Zentrale an Land - Das koordinierende Gehirn
     

Seit Ende 2003 arbeitet das ALDEBARAN Team über den Dächern Hamburgs in der Landbasis direkt in der historischen Deichstraße. Dort, wo jeden Tag Touristen an den urigen Häusern entlang bummeln, befindet sich hoch oben im fünften Stock die Zentrale mit Büro- und Redaktionsräumen, digitalen Videoschnittplätzen (AVID) und dem Hörfunkstudio.

Jederzeit kann das Hörfunkstudio mit weltweit allen Hörfunksendern verbunden werden. Fast wöchtenlich finden Live Übertragungen zum WDR, DeutschlandRadio und anderen ARD Anstalten statt. ALDEBARAN kooperiert in Sachen Videoproduktion mit der benachbarten Firma Vincent Postproduction um gemeinsam Ressourcen zu betreiben und zu vermarkten.

TV-Beiträge, Hörfunk-Beiträge- und Sendungen und Internetseiten entstehen also nicht nur an Bord des Medien- und Forschungsschiffes ALDEBARAN, sondern auch in der Hamburger Landbasis. Dort machen sich Journalisten und Wissenschaftler ans Werk, um den Produkten den letzten Schliff zu verleihen. Das sogenannte "Finish" findet hochkonzentriert je nach Art des Beitrages in den verschiedenen Studios satt.

 
 

ALDEBARAN in Hamburg 2004-1996

Nach einer kurzen Zeit in Kiel zog es 1996 die Organisation in die maritime Medienstadt Hamburg. Im damals neuerbauten Medienzentrum in der Rothenbaumchaussee in direkter Nachbarschaft zum NDR und dem Regionalsender Hamburg 1 entstanden die ersten Videoproduktionen. Danach zog es die Forscher und Mediencrew in die historische Hamburger Speicherstadt.

Als Non-Profit Organisation spielte ALDEBARAN in der bunten Medienwelt mit, um für die Bedeutung der Meere und deren Schutz zu werben.

 

ALDEBARAN in Kiel 1996-1994
 

Die erste ALDEBARAN-Landbasis in Kiel war 24 Stunden besetzt und bestand aus einem Organisationsbüro und einem Wissenschaftsbüro. Neben den festen und freien Mitarbeitern lebten bis zu 8 Praktikanten in einer größeren Wohnung am Elisabetplatz. Die Personal- und Projektplanung fand auf einer 10 Quadratmeter großen Magnettafel statt.

Das Wissenschaftsbüro befand sich in den Räumen der Forschungseinrichtung "Geomar" und war nichts anderes als ein quadratischer Raum mit Unmengen von Literatur und Akten - eine Art Denkzelle. Die Organisation der ALDEBARAN-Projekte wurde vom Büro in der Elisabethstraße am Vientaplatz gesteuert.