Aktuell:
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Hamburg, 1. November 2011: Bereits geringste Mengen Rohöl schädigen Meeresalgen, weil darin enthaltene hochgiftige Zusatzstoffe Algen stressen oder töten und damit zu einer Reduzierung der Algenvielfalt führen. Zu diesem Ergebnis kommt das Schülerteam der Anne-Frank-Schule in Bargteheide, und gewinnt damit neben dem Team aus Cuxhaven einen der ersten Plätze im Rahmen des sechsten Meereswettbewerbs „Forschen auf See“. |
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Hamburg, den 29. Oktober 2011. Hamburgs zweite Bürgermeisterin Dr. Dorothee Stapelfeldt und der Präsident der Universität Hamburg, Prof. Dr. Dieter Lenzen sowie über 600 weitere Gäste besuchten anlässlich der 4. Nacht des Wissens das Hamburger Forschungs- und Medienschiff ALDEBARAN vor dem Rathaus. Im Mittelpunkt der Gespräche an Bord stand der Meereswettbewerb „Forschen auf See“, an dem sich die Universität Hamburg seit vielen Jahren beteiligt. Faszinierende Unterwasser-Impressionen der Expeditionen auf den Spuren des Klimawandels wurden auf die Segel projiziert. Unter Deck des knapp 14 Meter langen Forschungs- und Medienschiffes entführte Mikrofilmer und Grimme-Preisträger Klaus Gensel die Gäste in die Welt des lebendigen Planktons aus der Alster. Es ist das erste Mal in der Geschichte Hamburgs, dass ein Forschungsschiff direkt auf der Kleinen Alster am Rathausmarkt fest macht und besichtigt werden kann.
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Hamburg, den 7. Oktober 2011. Hunderttausende Besucher nutzten vom 23. bis 30 September 2011 das vielfältige Informationsangebot der 3. Hamburger Klimawoche und Klimanacht in der Hamburger City. Unter der Schirmherrschaft von Günther H. Oettinger, EU-Kommissar zuständig für Energie, präsentierten 167 Akteure vom Hauptbahnhof über die Europa Passage bis Rathausmarkt und HafenCity Aktionen, Exponate und Informationen aus Klimaforschung, Klimaanpassung und erneuerbare Energien. Große Attraktion war ein knapp 50 Meter langes Rotorblatt einer modernen Windkraftanlage, das auf dem Rathausmarkt aus nächster Nähe betrachtet werden konnte. |
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Hamburg, den 5. September 2011. Die dritte Hamburger Klimawoche öffnet als größte Veranstaltung zu den Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Klimaforschung und Klimaanpassung Europas vom 23. bis 30. September in der Hamburger City ihre Türen. 167 Akteure präsentieren vom Hauptbahnhof über die Europa Passage bis zum Rathausmarkt und die neue HafenCity Exponate und Veranstaltungen rund um das Thema Klimawandel. Herz der Veranstaltung ist der interaktive Themenpark in der Europa Passage, der täglich von 12 bis 18.30 Uhr geöffnet ist. |
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Cuxhaven, 5. August 2011. Mit Planktonnetz, Tauchern und sogar einem selbstgebauten Fanggerät für Plastikmüll erforschten vier Schülerteams beim sechsten Meereswettbewerb „Forschen auf See“ die Verschmutzung der Nordsee. Dabei fand das Jungforscherteam aus Diepholz bei ihrer Suche nach Plastik erstaunlicherweise in jeder Probe zahlreiche Paraffin-Klumpen. Motivation für die Schüler aus Bargteheide war die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, um die Ölverschmutzung im Wattenmeer und deren Einfluss auf die Algen zu erforschen. Die wenig bekannte Tiergruppe der Seescheiden untersuchten Schüler des Amandus-Abendroth-Gymnasiums in Cuxhaven bei Helgoland. Das Schülerteam der Gesamtschule Harburg in Hamburg untersuchte die Auswirkungen von landwirtschaftlichen Abwässern auf Algen von Hamburg bis Sylt. |
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Hamburg, 22. Juli 2011. Die verheerende Ölkatastrophe im Golf von Mexiko war der Anlass für ein Jungforscherteam aus Bargteheide sich mit der Ölverschmutzung im Meer intensiver zu beschäftigen. „Niemand konnte uns so recht sagen, wie viel Ölverschmutzung es im Wattenmeer gibt und welchen Einfluss diese auf Algen hat“, erzählt Andre Klein, Schüler der Anne-Frank-Schule in Bargteheide. Er durfte mit seinem Team auf einer Expedition im Rahmen des sechsten Schülerwettbewerbes „Forschen auf See“ teilnehmen. |
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Hörnum, 12. Juli 2011. Durch die starken Gezeitenströme im Wattenmeer lassen sich die Fingerabdrücke der Düngemittel aus der Landwirtschaft nur schwer zuordnen. Das ist das vorläufige Ergebnis des ersten Teams beim sechsten Meereswettbewerb „Forschen auf See“, das Anfang Juli von ihrer einwöchigen Expedition von Hamburg nach Sylt zurückkehrte. Die drei Schülerinnen der Gesamtschule Harburg aus Hamburg wussten vorher schon, dass die Landwirtschaft einen erheblichen Einfluss auf das Algenwachstum im Meer hat. Sie haben aber nicht damit gerechnet, dass der konkrete Nachweis von Schadstoffen in den Tidengewässern der Nordsee so kompliziert und zeitaufwändig sein würde. |
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Hamburg, den 1. Juli 2011. „Wir verschenken das Tafelsilber der Meere noch bevor wir es richtig kennen“, fasst die Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, Prof. Dr. Karin Lochte, die Ergebnisse der ersten Hamburger Ozeankonferenz zusammen. Nach Ansicht der Konferenzteilnehmer wird der falsche Umgang mit den Ozeanen die Gesellschaft zehn- bis hundertmal mehr kosten als deren vorsorglicher Schutz. Auf Einladung der Lübecker Dräger-Stiftung diskutierten über 70 führende Meereswissenschaftler aus den USA und Europa in der Bucerius Law School in Hamburg vom 29. Juni bis 1. Juli über wichtige Maßnahmen in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zum Schutz der Meere. |
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Hamburg, 5. Juni 2011. Seegraswiesen, Riffschluchten und Walhaie entführen den Betrachter in die bunte Unterwasserwelt, die für Hamburg das „Tor zur Welt“ bedeutet. Die weltweit einzigartige Videoinstallation bringt die Faszination für die Meere hautnah in die Hamburger HafenCity und macht die bunte Welt unter der Wasseroberfläche am größten Barriereriff der Nordhalbkugel im mittelamerikanischen Belize zum abendlichen Lounge-Erlebnis. |
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Hamburg, 3. Juni 2011. Die Verunreinigung der Meere steht im Mittelpunkt des Meereswettbewerbs „Forschen auf See“ 2011. Vier Schülerteams aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein stechen für jeweils eine Woche ihrer Sommerferien in See, um zusammen mit einem erfahrenen Wissenschaftler ihre eigenen Forschungsideen zu verwirklichen. So untersuchen die Teams beispielsweise den Ölstress auf Algen, ob die natürlichen Kläranlagen der Meere durch die Nährstoffeinträge des Menschen überfordert sind oder wie viel Plastikmüll sich schon im Meer angehäuft hat. Eine renommierte Jury hat von insgesamt 45 Bewerbungen die besten Projekte aus den Themenbereichen Meeresverschmutzung und Meeresspiegelanstieg ausgewählt.
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Die Gewinner des vergangen Meereswettbewerbes, Anna Hillmer und Katharina Hildebrandt vom Niedersächsischen Internatsgymnasium Bad Bederkesa, haben den Landeswettbewerb von Jugend forscht in Bremen gewonnen. Mit ihrem Projekt „Die Neozoe Hemigrapsus spp. im Wattenmeer – eine Bedrohung für Carcinus maenas?“ sind sie für das Bundesfinale von Jugend forscht vom 19. bis 22. Mai 2011 in Kiel qualifiziert. Wir drücken die Daumen und senden für den Landestitel schon einmal Glückwünsche.
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Wie arbeiten Klimaforscher? Im Klimaforum auf der Messe „Klima & Leben“ im Ostseekai in Kiel präsentierten Wissenschaftler am vergangenen Wochenende spannende Einblicke in das Thema Klimawandel. ALDEBARAN war mit den Meerespanoramen mit Unterwasseraufnahmen vom mittelamerikanischen Barriereriff in Belize vertreten und organisierte das Themenmodul zur Messe.
Das Klimaforum war Teil der Messe „Klima & Leben“. Diese bot den Besuchern auf zwei Ebenen Ausstellungen zu den Themen gesund und bewusst leben sowie Mobilität 2020. Klimawandel und Nachhaltigkeit spielten als wichtige zukunftsträchtige Themen eine vordergründige Rolle bei der Messe. Das von ALDEBARAN organisierte Klimaforum stellte Klima- und Meeresforschung aus wissenschaftlicher Perspektive dar. |
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Berlin, den 19. März 2011. Kooperationspartner Bielefelder Klimawoche nach dem Hamburger Vorbild mehrfach ausgezeichnet: Inspiriert von der Hamburger Klimawoche fand bereits 2009 die erste Klimawoche Bielefeld auf Initiative der Klima- und Umweltschutz-AG der Friedrich von Bodelschwingh Schulen in Bielefeld Bethel statt. Eine Woche vor der Klimakonferenz in Kopenhagen, zunächst eher als Filmwoche zum Thema Klimaschutz geplant, entwickelten die Schülerinnen und Schüler der Klima-AG und dessen Leiter, Jens Ohlemeyer, die Klimawoche schnell zu einer erfolgreichen Veranstaltung.
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Hamburg, 14. März 2011. Bis zum 10. April können sich Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse in Teams von bis zu vier Personen mit kreativen Ideen für den bundesweiten Meerswettbewerb „Forschen auf See“ bewerben. Das diesjährige Motto lautet: Meeresspiegelanstieg und Meeresverschmutzung. Die Gruppen mit den besten Ideen dürfen sich schließlich in den Sommerferien an Bord des Forschungs- und Medienschiffes ALDEBARAN auf eine einwöchige Forschungsexpedition begeben. Ihre Erlebnisse und Entdeckungen sind dabei täglich über verschiedene Medien erlebbar. Begleitet werden die Teams bei ihrem Projekt von einem erfahrenen Wissenschaftler aus dem Meeres-, Umwelt- und Klimabereich. |
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Hamburg, 2. Februar 2011. Der Mitschnitt des Klimakonzertes der 2. Hamburger Klimawoche im Börsensaal der Handelskammer Hamburg ist im Februar mehrfach im Fernsehen zu sehen. Das audiovisuelle Abenteuer mit einer eindrucksvollen Multimedia- und Orchesterinszenierung verbindet faszinierende Naturaufnahmen mit Musik von Mahler, Schulhoff, Zimmer oder Crumb. Aufnahmen von den Expeditionen des Hamburger Forschungs- und Medienschiffes ALDEBARAN werden begleitet von der Musik des "Felix Mendelssohn Jugendsinfonieorchesters" unter der Leitung von Prof. Clemens Malich sowie Stipendiaten des "Jugend musiziert Fördervereins Hamburg e.V.".
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Hamburg, 13. Januar 2011. ALDEBARAN ist mit seinem Büro nun ganz ans Wasser im Herzen Hamburgs auf die Cremon-Insel gezogen, dem historischen Stadtkern von Hamburg. Die aus dem 13. Jahrhundert stammende Katharinenkirche ist nur knapp 100 Meter entfernt. So haben wir im Zentrum Hamburgs zwischen City und Speicherstadt mit direktem Blick auf das Nikolaifleet ein schönes und ruhiges Zuhause gefunden. Anfang Januar fand für alle Partner und Freunde eine „House Warming Party“ statt. Gerne freuen wir uns jederzeit auf Besuch von Euch im Grimm 12. |
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Hamburg, 8. November 2010. Die eingeschleppte japanische Viereckskrabbe hat die heimische Strandkrabbe auf den Austernbänken im Wattenmeer bei Wangerooge fast verdrängt. Das ist das Ergebnis der Forschungsexpedition des Gewinnerteams des Meereswettbewerbs 2010 an Bord des Forschungs- und Medienschiffes ALDEBARAN. Die Schülerinnen Anna Hillmer und Katharina Hildebrandt vom Niedersächsischen Internatsgymnasium Bad Bederkesa haben für eine Woche lang auf verschiedenen Wattflächen rund um Wangerooge nach heimischen und eingewanderten Krabbenarten gesucht und deren Verhalten untereinander erforscht. |
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Hamburg, 19. Oktober 2010. Hautnah können Schulklassen der Metropolregion Hamburg die Faszination der Elbe und der Forschung für den Klimawandel kennen lernen. Mit modernster Navigations- und Medientechnik an Bord des Hamburger Forschungs- und Medienschiffes ALDEBARAN entdecken Schüler im Rahmen des „Segelnden Klassenzimmers“ Lebewesen und die Auswirkungen des Klimawandels. Neben dem bundesweiten Meereswettbewerb „Forschen auf See“ wird das „Segelnde Klassenzimmer“ zum dauerhaften Projekt der Umwelthauptstadt Hamburg, um insbesondere die Faszination der Elbe und verschiedene Themen rund um den Klimawandel direkt erlebbar zu machen. |
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Mit einer eindrucksvollen Multimedia- und Orchester-Inszenierung vor mehr als 600 Besuchern war das erste Hamburger Klimakonzert am 25. September 2010 ein voller Erfolg. Zu eindrucksvollen Naturaufnahmen spielte das Felix Mendelssohn Jugendsinfonieorchester unter der Leitung von Professor Clemens Malich anspruchsvolle Stücke von Gustav Mahler, Erwin Schulhoff und George Crumb. Eine Collage von Musik und Film zog die Zuschauer in ihren Bann. Kurze Dialoge mit dem bekannten Klimaforscher Professor Dr. em. Hartmut Graßl steigerten die eindringliche Wirkung, die die Musik mit den Bildern aus den Mittelamerika-Expeditionen des Hamburger Medien- und Forschungsschiffes ALDEBARAN erzeugte. |
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Hamburg, 16. September 2010. Die von ALDEBARAN entwickelte 2. Hamburger Klimawoche startet vom 20. bis 26. September 2010 in der Europa Passage. Experten und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Umwelt werden ein umfangreiches Angebot zu den Themen Klima, Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit in der Europa Passage und anderen Einrichtungen der Stadt präsentieren. Die Klimawoche spannt in diesem Jahr einen Bogen zwischen den Bereichen Wissenschaft und Bildung. Mit einem reichhaltigen Angebot für Kinder, Schüler und Jugendliche soll insbesondere beim jungen Publikum Sachkenntnis für die Themen Klima und Nachhaltigkeit gestärkt werden. Unterstützt wird die Klimawoche vom Bundesforschungsministerium und dem Verbundprojekt " KLIMZUG-NORD" der Metropolregion Hamburg.
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Hamburg, den 7. September 2010. Mit einer akustischen Tauch-Reise an das zweitgrößte Barriereriff der nördlichen Hemisphäre wurden die 800 Teilnehmer des ersten maritimen Umweltkongresses im Rahmen der Leitmesse für Schiffszulieferer SMM in Hamburg in die unbekannten Ozeane entführt. Die weltweit ersten räumlichen Tonaufnahmen, auf denen man die Unterhaltung unter Fischen hören kann, erstaunten das Publikum und machten neugierig auf die Themen des Kongresses. Von den geschätzt anderthalb Millionen im Meer vorkommenden Tier- und Pflanzenarten kennt der Mensch gerade einmal zehn Prozent. Zu wenig, um den größten und wichtigsten Lebensraum auf dem Planeten Erde verstehen und richtig nutzen zu können. ALDEBARAN präsentieret sich auf der Konferenz mit den einmaligen Meerespanoramen und einem Info-Stand. |
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Hamburg, 6. September. Auf vielfältige Weise beeinträchtigt der Klimawandel das Meer – auch vor der eigenen Haustür. So das vorläufige Fazit von 21 jungen Meeresforschern aus vier Bundesländern, die im Rahmen des Meereswettbewerbs im Sommer an Bord des Hamburger Forschungs- und Medienschiffes ALDEBARAN geforscht haben. Von den Weltnaturerbestätten Ostfriesisches und Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer führte die Meereswettbewerbroute bis in die Kieler Förde. Alle Projekte standen im Zusammenhang mit dem „Jahr der Biologischen Vielfalt“ der Vereinten Nationen, denn die Artenvielfalt ist als allererstes vom Klimawandel betroffen. |
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Hamburg/Kiel, 25. August 2010. Trotz Windstärken bis über 40 Knoten (knapp 80 km/h) ist das Hamburger Forscherteam auf der ALDEBARAN im Nordostseekanal aktiv, um die Biologische Vielfalt der Algen zwischen Nord- und Ostsee zu vergleichen. Skipper Martin Kramp hat die Route rechtzeitig so ausgewählt, dass trotz der stürmischen Wetterbedingungen das Team an Bord gut arbeiten kann.
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Hamburg/Husum, den 22.08.2010. Im Rahmen des Meereswettbewerbs
kommt mit dem OceanoScientific® Kit eine
völlig neue Generation klimawissenschaftlicher Instrumente
zum Einsatz: Vollautomatisch werden stündlich ozeanografische
und meteorologische Daten an Bord erfasst und über Satellit
in das Meßnetz des französischen Wetterdienstes
eingespeist und sind damit international für alle Wissenschaftler
verfügbar. Das System wurde insbesondere für Regattasegelyachten
entwickelt, die regelmäßig Ozeanrennen südlich
und zwischen den kontinentalen Kaps von Südamerika, Afrika
und Australien bestreiten. Daten aus dieser Gegend rund um
die Antarktis sind für die Klimaforschung von allerhöchster
Bedeutung, die Anzahl geeigneter Plattformen ist dort abseits
regulärer Schifffahrtsrouten jedoch stark begrenzt. Bojen
und Satelliten können diese Aufgaben nur teilweise erfüllen.
Dies liegt insbesondere daran, dass vollständige Datensätze
die zeitgleiche Aufnahme von atmosphärischen und ozeanografischen
Daten erfordern um deren Korrelationen und Interaktionen an
der Schnittstelle Atmosphäre-Ozean ermitteln zu können.
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Hamburg/Scharhörn, 12. August 2010. Mit spannenden Ergebnissen und Eindrücken sind die ersten drei Schülerteams von ihren Forschungsausfahrten auf der ALDEBARAN nach Hause zurückgekehrt. Die meisten Jungforscher haben untersucht, wie eingeschleppte Tierarten sich durch den fortschreitenden Klimawandel im Wattenmeer immer wohler fühlen und einheimische Arten verdrängen. Zur Zeit erforscht ein Team die Verbreitung von winzigem Plastikmüll, der die Mägen der Fische zwar füllt, sie aber nicht satt macht und so eine zunehmende Gefahr für sie darstellt. Begleitet von erfahrenen Wissenschaftlern renommierter Institute haben die Schülerteams die einmalige Gelegenheit, Meeresforschung und das Meer einmal ganz nah und mit anderen Augen zu erleben und mit ihren Ideen Denkanstöße auch für die etablierte Forschung zu liefern.
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Hamburg/Cuxhaven, 20. Juli 2010. Verdrängt die asiatische Viereckskrabbe die Gemeine Strandkrabbe? Diese Frage versucht das Schülerteam der Berufsbildenden Schulen Walsrode an Bord des Hamburger Medien- und Forschungsschiffes ALDEBARAN in der Nordsee zu klären. Fünf Tage werden die Schülerinnen Frauke und Alea gemeinsam mit ihrer Wissenschaftspatin Alexandra Markert (Senckenberg am Meer in Wilhelmshaven) im ostfriesischen Wattenmeer und an Bord der ALDEBARAN arbeiten. Das Forschungsprojekt ist ein wichtiger Baustein im Rahmen des Internationalen Jahres der Biologischen Vielfalt der Vereinten Nationen, die den fünften Meereswettbewerb als offiziellen Bestandteil aufgenommen haben.
Video bei youtube |
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Hamburg, den 19.07.2010. Dreieinhalb Monate harter Arbeit liegen hinter dem gesamten Team: In Rekordzeit wurde die ALDEBARAN bis auf Maschine, Rigg und Rumpf komplett neu gebaut. Nach 18 Einsatzjahren weltweitem Einsatz als Forschungs- und Medienschiff war der Umbau wegen der zahlreichen technischen Innovationen notwendig geworden. Trotz der erheblich verbesserten und komplexen Technologien ist die Bedienung des Schiffes einfacher und die Einarbeitung von Wissenschaftlern und Crew wesentlich komfortabler geworden. Geblieben ist die bekannte sonnengelbe AWLGRIP Farbe des Schiffes, die ebenfalls in mehreren Schichten neu lackiert wurde.
Video vom Stapellauf bei youtube
Video des Refits von März bis Juli 2010 bei youtube
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Mehr als 200 Gäste waren zur Hamburg-Premiere des derzeit eindrucksvollsten Klimafilmes "The Age of Stupid" in das neu eröffnete Passage Kino in der Hamburger Mönckebergstraße am Mittwoch, dem 2. Juni 2010 gekommen. Der Hamburger Staatsrat Christian Maaß diskutierte nach dem Film zusammen mit Regisseurin Franny Armstrong (38) und Produzentin Lizzie Gillett (32) über die Entstehung des Filmes und was man für Hamburg daraus lernen kann. Franny und Lizzie stellten außerdem die von ihnen initiierte Kampagne 10:10 zur Einsparung von CO2-Treibhausgasen vor.
Auf dem Foto: Die Filmautorinnen Franny Armstrong (links) und Lizzie Gillet bei der Premiere im neu eröffneten Passage Kino (Foto: Karin Gerdes). |
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Hamburg, 26. Mai 2010. Für die professionelle Unterstützung im aktiven Dialog in sozialen Netzwerken holt ALDEBARAN mit dem 13. Stock einen führenden Kooperationspartner mit ins Boot, der sich seit Jahren auf den Bereich Online Relations spezialisiert hat und somit über eine ausgeprägte Expertise im Bereich Social Media verfügt. Insbesondere bei Projekten, wie dem Meereswettbewerb, ist die Ansprache der jungen Zielgruppe über soziale Netzwerke unentbehrlich für eine erfolgreiche, moderne und integrierte Kommunikation. |
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Die Ausschreibungsphase für den fünften Meereswettbewerb ist beendet und in Kürze wird die Jury die Siegerteams bekannt geben, die in den Sommerferien für eine Woche lang an Bord der ALDEBARAN auf Forschungsreise gehen dürfen. |
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Hamburg, den 4. Mai 2010. Es ist die schlimmste und nachhaltigste Ölkatastrophe, die die Menschheit je erlebt hat. Aber weil der gigantische Ölteppich noch weitgehend vor der Küste treibt, belegt er noch nicht den Spitzenplatz in den Medien. Die Öffentlichkeit nimmt kaum wahr, dass bereits am Samstag, dem 1. Mai nach den US-Staaten Louisiana und Florida auch die Bundesstaaten Alabama und Mississippi den Notstand ausgerufen haben. „Dieses Öl-Leck stellt eine ernsthafte Bedrohung für unsere Umwelt und Wirtschaft dar", sagte Alabamas Gouverneur Bob Riley. Nun hat auch das Land mit dem größten Ölverbrauch der Welt erkannt, dass die Balance zwischen Profitgier der Ölmultis und politischen Gefälligkeiten schon lange nicht mehr stimme. |
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Am 20. April 2010 wurde mit einer Kick Off Pressekonferenz der Meereswettbewerb "Forschen auf See" 2010 präsentiert. Der Meereswettbewerb findet in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft der Hamburger Bildungssenatorin Christa Goetsch zum fünften Mal statt und wird von den Ländern Hamburg und Niedersachen in Zusammenarbeit mit verschiedenen Forschungseinrichtungen ausgerichtet.
Ab sofort können sich Jugendliche ab der neunten Klasse für eine der sechs begehrten Ausfahrten an Bord des Hamburger Forschungs- und Medienschiffes ALDEBARAN bewerben.
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Als Zweifler am Klimawandel noch zahlreich waren, warnte er bereits vor dem gefährlichen Einfluss der Menschen. Hartmut Graßl wird nie müde, für seine Überzeugungen einzutreten. |
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Die Tagungsdokumentation des XVII. Malenter Symposium ist erschienen und kann online hier aufgerufen werden. Die Dräger Stiftung arbeitet auf Grund des großen Erfolgs der Veranstaltung gemeinsam mit ALDEBARAN an einer möglichen Fortsetzung. |
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Die größte biologische Vielfalt ist vom Klimawandel bedroht
Live-Übertragung aus dem Korallenriff in Sharm el Sheikh nach Kopenhagen
Neu: Live-Mitschnitt online |
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Mit einem Knopfdruck starten Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan (CDU), Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust (CDU) und Professor Thomas Ludwig, Chef des Deutschen Klimarechenszentrums (DKRZ) mit Sitz in Hamburg, den Betrieb des weltgrößten Klimarechners in Hamburg. |
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Mit einer Grußbotschaft an die Teilnehmer und Journalisten des Klimagipfels in Kopenhagen hat UN-Untergeneralsekretär und Exekutivdirektor das UN-Umweltprogramms Achim Steiner auch das Banner der Hamburger Klimawoche im Klimalabyrinth in Kopenhagen begrüßt. Gleichzeitig dankte er allen Teilnehmern für die großartige weltweite Unterstützung der „Seal the Deal“ Aktion, die auch Bestandteil der Hamburger Klimawoche war.
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Mit einem ungewöhnlichen Exponat werden die Besucher der 3. Nacht des Wissens vor der Uni-versität Hamburg empfangen. Das Hamburger Forschungs- und Medienschiff ALDEBARAN hat in der vergangenen Nacht vor dem Hauptgebäude der Universität festgemacht.
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Mit dem einmaligen Unterwasserpanorama der „Mittelamerika-Expeditionen der ALDEBARAN“ entsteht in der neuen Messehalle A1, auf der Hanseboot in Hamburg (24. Oktober bis 1. November) eine Insel der Erholung und Bewußtseinsmachung.
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Mit über 250.000 Besuchern ist die erste Hamburger Klimawoche/Klimanacht am 26. September 2009 erfolgreich zu Ende gegangen. Besonders Familien, Lehrer und Senioren interessierten sich über die aktuellen Projekte der Hamburger Klimaforscher und die konkreten Auswirkungen des Klimawandels in der Metropolregion Hamburg.
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Hamburg, den 11. September 2009. Die Global Climate Week der Vereinten Nationen wird
offiziell mit der ersten Hamburger Klimawoche/Klimanacht in der Hamburger Europa Passage
am 19. September eröffnet.
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Während die Welt über den Klimawandel nachdenkt, denkt Hamburg vor. 60 Klima-Akteure aus der gesamten Metropolregion Hamburg verwandeln die Europa Passage vom 19. bis 26. September in einen Klima-Themenpark. Zusammen mit Forschern können die Besucher das Thema „Klimawandel“ täglich von 11 bis 18:30 Uhr selbst erkunden.
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Schüler der Hamburger Metropolregion sollen künftig den Lebensraum Elbe als Nachwuchsforscher an Bord des Hamburger Forschungs- und Medienschiffes ALDEBARAN hautnah erleben. Der Startschuss für "Das Segelnde Klassenzimmer" fiel am Mittwochvormittag mit der Vergabe eines Preises im Rahmen des Projektes „Anstiften!" der Körber-Stiftung.
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Erst 1920 hat der Kieler Zoologe Remane entdeckt, dass zwischen Sandkörnern auf dem Meeresboden viele winzige Tiere leben. Dazu gehören viele einmalige Tiergruppen, wie die Kinorhynchen (Hakenrüssler). Die Sandlückenfauna ist eine der formenreichsten Tiergemeinschaften überhaupt; alleine auf Sylt entdeckte man beispielsweise 800 Arten - genauso viele Arten wie in einem artenreichen Mischwald in Europa.
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Als großen Erfolg bilanziert die ALDEBARAN Crew ihre Präsenz bei der 127. Kieler Woche. Viele Familien und Fachbesucher erlebten im „Meeresuniversum“ auf der Sponsorenmeile in Schilksee die einzigartigen 300°-Meerespanoramen sowie den Grimme-Preisträger Klaus Gensel bei der wissenschaftlichen Untersuchung von Planktonproben aus der Kieler Förde. Besonders Kinder begeisterte das Meeresquiz, so dass die ALDEBARAN zweimal am Tag mit den Gewinnern an Bord auf die Förde hinaussegelte. Für das große Finale der Kieler Woche hat auch das ALDEBARAN-„Meeresuniversum“ spannende Höhepunkte zu bieten.
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Im Rahmen des „European Climate Teach-In Day“ hat Prof. Dr. Dr. h.c. Walter Leal, Leiter des Forschungs- und Transferzentrums „Applications of Life Sciences“ an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, am Freitag, den 05.06.2009 im City Sporthafen Hamburg die Gewinner des Ideen-Wettbewerbs „Ich und der Klimawandel“ ausgezeichnet.
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Mit einer großen Zahl von Veranstaltungen begeht Europa seit 2008 den „European Maritime Day“ um die besondere Bedeutung der Meere für unsere Zukunft zu unterstreichen.
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„Nur mit gemeinsamer Kraft und starker Beteiligung der politischen Öffentlichkeit können wir den immer bedrohlicher werdenden Probleme des Klimawandels konstruktiv begegnen“
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Mit großer Begeisterung haben viele der über 5000 Besucher des 5. HD Medienfestivals vom 27. bis 29. März 2009 in Villingen-Schwenningen die erste öffentliche Inszenierung der ALDEBARAN-Meerespanoramen auf einer 18 x 5 Meter großen Leinwand erlebt.
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Die dritte Etappe der Expedition 2009 ins mittelamerikanische Belize war erfolgreich. Drei Wissenschaftler der COral Reef Ecology work group der Universität München haben in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg die Ökologie der Riffe untersucht. Das Forschungs-Tagebuch zeigt die erlangten Eindrücke und Ergebnisse der Forschungsgruppe um Fahrleiter Dr. Christian Wild. Weitere Informationen über die COral Reef Ecology work group finden Sie auf der Website.
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Stecknadelkopfgroßen Ruderfußkrebse spielen eine ganz große Rolle im Nahrungssystem der Meere. Sie fressen winzige Algen und sind selbst eine der wichtigsten Nahrungsquellen für viele Fische und deren Larven. In vielen Meeresgebieten reagieren die kleinen Krebse empfindlich auf Temperaturschwankungen. Die Hamburger Wissenschaftlerinnen Dr. Jasmin Renz und Martina Vortkamp vom Deutschen Zentrum für Marine Biodiversitätsforschung (Forschungsinstitut Senckenberg) an der Universität Hamburg haben daher zwei Wochen lang die Auswirkungen des Klimawandels auf Ruderfußkrebse vor Belize beobachtet.
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Das Wetter am Expeditionsort in Belize spielt verrückt. Die Bevölkerung klagt über den bislang kältesten Winter, den der mittelamerikanische Inselstaat in den vergangenen Jahrzehnten erlebt hat. Auslöser sind Kaltfronten aus dem Norden, die normalerweise einmal im Monat die beständigen Passatwindsituationen in Belize stören und im Januar und Februar in drei Tagesabständen für Sturm und Regen sorgen.
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Ob eine Rippenquallenart auf Grund des Klimawandels auch das zweitgrößte Barriereriff der Welt bedroht, wird in den kommenden Tagen der Lübecker Wissenschaftler und Quallenexperten Dr. Ulrich Niermann an Bord des Hamburger Forschungs- und Medienschiffes ALDEBARAN herausfinden. Auf dem Programm stehen zahlreiche Untersuchungen direkt an der steilen Riffkante, die fast senkrecht bis auf mehr als tausend Meter abfällt. Bei Tag und Nacht-Tauchgängen sollen die empfindlichen Quallen gefangen und bestimmt werden.
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Die ALDEBARAN ist auf dem Weg zu ihrer dritten Expedition auf den Spuren des Klimawandels in das mittelamerikanische Belize. In den frühen Morgenstunden des Montag begann die Verladung unseres 13,5 Meter langen Sportbootes auf die 207 Meter lange „CMA CGM Bahia“ im Hamburger Hafen am Burchardkai. Direkt aus dem Wasser hievte ein HHLA Kran die ALDEBARAN an Bord und nun ist sie Huckepack auf dem Frachtschiff unterwegs nach Santo Tomas de Castilla in Guatemala.
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Mit nur 20 cm Luft über dem gelegten Mast steuerte das Hamburger Medien- und Forschungsschiff ALDEBARAN am Montagabend unter der „Hohen Brücke“ hindurch in das Hamburger Nikolaifleet. Dank einer Sondergenehmigung der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt liegt der gelbe Forschungssegler derzeit unmittelbar vor der Tür des Büros der ALDEBARAN Landbasis in der Deichstrasse.
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Hamburg, 16.12.2008 – Zum ersten Mal wird es einen kombinierten Diesel Windantrieb für Frachtschiffe geben. Der Hamburger Zugdrachenhersteller SkySails hat mit Zeppelin eine strategische Partnerschaft für Service und Vertrieb des Diesel Wind Hybridsystems beschlossen. „Wir glauben, dass von den rund hunderttausend Schiffen, die heute auf den Weltmeeren und Wasserstraßen im Einsatz sind, viele Schiffe mit dieser neuen Technologie ausgerüstet werden können.
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Anlässlich der Abschlussveranstaltung des „Internationalen Jahr des Riffes“ im Berliner Naturkundemuseum am Dienstag, den 9. Dezember wird ALDEBARAN einen Vortrag zum Zustand der Korallenriffe am Belizischen Barriereriff und ein Meereskino auf vier großen Bildschirmen beisteuern.
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Sieger des Jugendmeereswettbewerbs „Forschen auf See 2008“ beschäftigten sich mit Folgen der Lärmverschmutzung in der Ostsee
Hamburg, 29.11.2008. Das Schiffsgeräusch eines herkömmlichen Frachters beschallte eine Meeresfläche fast so groß wie Hamburg mit vergleichsweise ohrenbetäubendem Lärm...
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Vom 12. bis 14. Oktober dieses Jahres richtete die Dräger-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und dem Kieler Exzellenzcluster ‚Future Ocean’ unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Sigmar Gabriel, das XVII. Malenter Symposium zum Thema „Mehr als Wasser – Ozeane und Globale Verantwortung“ in der Lübecker Musik- und Kongresshalle aus. ALDEBARAN war maßgeblich an der Programm und Rahmenprogrammgestaltung beteiligt und wird das Projekt in Zukunft weiterentwickeln.
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Der Meereswettbewerb "Forschen auf See" ist von der deutschen UNESCO Komission als Dekade Projekt für Nachhaltige Entwicklung 2008/2009 ausgezeichnet worden. Die Jury, unter der Leitung von Prof. Dr. Gerhard de Haan von der Freien Universität Berlin, lobt die große Faszination, die der Wettbewerb auf junge Menschen ausübt, durch den hautnahen Zugang zu Wissensschaft und Meer an Bord des Medien und Forschungsschiffes ALDEBARAN.
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Hamburger Projekt als „Ort im Land der Ideen 2008“ ausgezeichnet Das Hamburger Forschungs- und Medienschiff ALDEBARAN ist „Ausgewählter Ort im Land der Ideen“ im Bereich ‚Wissenschaft und Technik’. Seit 17 Jahren ist ALDEBARAN in seiner Funktion als Vermittler zwischen Wissenschaft und der Öffentlichkeit als „Sprachrohr für die Meere“ einzigartig und richtungweisend tätig. Millionen Menschen konnten bisher insbesondere mit den Radio-, Fernseh- und Online-Beiträgen teils live von Bord erreicht werden.
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Eckernförde, 7. August 2008. Mit ihrem Besuch auf der ALDEBARAN zeigten Hamburgs Schulsenatorin Christa Goetsch (die Grünen) und Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave (SPD) welchen Stellenwert der Meereswettbewerb „Forschen auf See“ für sie hat. Die Politikerinnen hätten wohl am liebsten gleich mitgemacht, denn sie waren ganz begeistert. “Hier wird Wissensvermittlung zum Abenteuer und Lernen macht einfach Spaß“, so Erdsiek-Rave.
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Mit einer Serie Windwarnungen begann am Sonntag, den 20. Juli 2008 der vierte Meereswettbewerb des Zentrums für Marine und Atmosphärische Wissenschaften an Bord des Hamburger Medien- und Forschungsschiffes ALDEBARAN. Von Helgoland aus wollten die Schüler des Mariengymnasium, Jever eine seltene Quallenart untersuchen, die verursacht durch den Klimawandel in heimischen Gewässern eine neue Heimat sucht.
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Nach einer extrem abenteuerlichen Überführung von Belize nach Mexiko ist die ALDEBARAN Dank der freundlichen Unterstützung der Reederei BBC / Briese (Leer) wieder auf dem Weg zurück nach Europa. Um rechtzeitig das Frachtschiff im mexikanischen Veracruz zu erreichen, wurde die ALDEBARAN mit vielen Hindernissen und Umladeaktionen 1200 Kilometer über mexikanische Strassen transportiert.
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Seit mehr als 100 Jahren wurden in Belize durch die aktuelle Forschungsexpedition nach intensiver Suche die vergleichsweise seltene Tiergruppe der "Brachiopoden" am Außenriff des Glovers Atoll, des Turneffe Atolls am Lighthouse Reef und vor Ambergris Caye (Belize) wiederentdeckt.
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Seit Ende März ist die Crew der ALDEBARAN von San Pedro, im Norden von Belize, in das südlich gelegene Placencia gesegelt.
Am Riff vor San Pedro entstanden bei verschiedenen Tauchgängen die ersten Unterwasseraufnahmen und ein Gestell für HD-Kameras. Es wurden alle Vorbereitungen getroffen, um weltweit die ersten Alldome Aufnahmen mit fünf HD-Kameras unter Wasser zu machen.
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Hamburg, 14.01.2008: Seit fünf Jahren lenkt ALDEBARAN die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Hamburger Innovationsträgers SkySails. Wenn die innovative Zugdrachentechnologie an Bord der Hälfte der derzeit fahrenden Frachtschiffe installiert würde, könnte das Volumen an Treibhaus schädigenden Gasen verhindert werden, das jährlich von den gesamten USA emittiert wird.
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Mitte Februar konnte die Crew die ALDEBARAN endlich in Beaumont (Texas) in Empfang nehmen. Nachdem die Crew zunächst Bekanntschaft mit der Port Authority, dann mit der Immigration und schließlich mit dem Zoll gemacht hatte, durfte die ALDEBARAN endlich auch besichtigt werden. Kapitän Lau und seine Mannschaft von der BBC Elbe der Reederei Briese haben uns anschließend sicher ins Wasser gesetzt und einige Crewmitglieder wären lieber mit der ALDEBARAN mitgefahren. |
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Auf Einladung des deutschen Nationalkomitees für die UN-Dekade "Bildung und nachhaltige Entwicklung" präsentierte das ALDEBARAN Team den aktuellen Meereswettbewerb "Forschen auf See". Bis Ende März 2008 haben Schulen aller Gattungen aus allen fünf norddeutschen Bundesländern die Möglichkeit, sich mit ihrem eigenen Forschungsprojekt beim Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften in Hamburg zu bewerben.
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Hamburg, den 13. Dezember 2007. Zum internationalen Jahr des Riffes dokumentiert die Crew des Hamburger Forschungs- und Medienschiffs ALDEBARAN die Schönheit und Bedrohung durch die Folgen des globalen Klimawandels am größten Riffsystem im Atlantischen Ozean.
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ALDEBARAN ist „Ausgewählter Ort im Land der Ideen“ im
Bereich ‚Wissenschaft und Technik’. Damit ist
das Hamburger Medienschiff Teil der Veranstaltungsreihe „365
Orte im Land der Ideen“, die gemeinsam von der Standortinitiative „Deutschland – Land
der Ideen“ unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident
Horst Köhler durchgeführt wird.
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Im Rahmen einer großen hydrobiologischen Elbe-Exkursion ist erstmals eine Gruppe von Studenten der Universitäten Kiel und Hamburg auf dem Forschungsschiff ALDEBARAN von Prag nach Hamburg unterwegs. Aufgrund einer kürzlich abgeschlossenen Kooperationsvereinbarung können nun Studenten der beiden norddeutschen Universitäten Kiel und Hamburg gemeinsam Lehrveranstaltungen wie diese besuchen.
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Erstes Alldome-Projekt in der Therme Bad Aibling. Mit fantastischen Unterwasseraufnahmen der ALDEBARAN aus dem mittelamerikanischen Belize inszeniert die Agentur LIVINGLOBE die Kuppel der neuen Therme in Bad Aibling. Auf der Entspannungskuppel in der modernen Badelandschaft kann die Natur so erlebt werden als wäre man selbst da. Damit gehört ALDEBARAN zu den Pionieren im Bereich der Alldome Projektionen, dem derzeit modernsten Multimedia-Erlebnis. Besser und faszinierender als in Großbildkinos löst sich für den Betrachter der Horizont in der Projektionskuppel vollkommen auf und man taucht ein in eine völlig andersartige Welt im größten Riffsystem im Atlantischen Ozean. |
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Am 10. und 11. September heißt es „Leinen los“ für die Bundessieger des Leseförderungs-Wettbewerbes „Tesalino und Tesalina in Neptuns Reich“ der Stiftung Lesen und tesa AG. Zwei Tage lang darf die Neu Wulmstorfer Siegerklasse mit dem Hamburger Forschungs- und Medienschiff ALDEBARAN unterwegs sein und sich auf spannende und nachhaltige Weise mit Umweltschutz und Klimaschutz beschäftigen. Die Crew der ALDEBARAN weist die Tesalino-Sieger während einer Elbfahrt in den Bordalltag und Forschungsgeräte ein und begleitet die Schüler auf einer Führung auf der Naturschutzinsel „Schweinesand“.
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Forschung über Seehunde, exotische Nordsee-Einwanderer und den Klimawandel beim Meereswettbewerb. „Es war das schönste Erlebnis in meinem Leben“, schwärmt Nils Rottgart am Ende seiner Forschungsreise an Bord der ALDEBARAN. Zusammen mit seinen Mitschülern untersuchte Nils im Rahmen des Meereswettbewerbs „Forschen auf See“ rund um Helgoland den Bestand von Seehunden und Kegelrobben, die der Schüler beim Tauchen fast berühren konnte.
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Aktuelle Themen wie die Elbvertiefung und die Auswirkungen der globalen Klimaveränderungen auf das Meer bilden den Schwerpunkt beim diesjährigen Wettbewerb „Forschen auf See“. Im dritten Wettbewerbsjahr forschen zwei Schülergruppen aus Hamburg und Gymnasiasten aus Jever und Lübeck unter der Leitung eines erfahrenen Wissenschaftspaten an Bord des Hamburger Forschungs- und Medienschiffes ALDEBARAN.
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Vor mehr als 30000 Besuchern präsentierte ALDEBARAN am 7. Juli sieben Filme zum Klimawandel beim weltweiten Live Earth Konzert in Hamburg. Trotz vereinzelter Regenschauer strömten die Menschen massenweise in die Hamburger HSH Nordbank Arena, um das größte Benefiz- Konzert der Geschichte zu erleben.
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Bei Windstärken bis Stärke sieben eröffnete am Mittwoch (27.6. um 19 Uhr) der Hamburger Umweltsenator Axel Gedaschko die Live Earth Climate Lounge im Hamburger Beach Club Lago Bay. „Mit unserer Spitzentechnologie können wir in Deutschland nicht nur etwas für den Klimawandel tun, sondern damit auch noch Geld verdienen“, betont Klimaforscher Prof. Hartmut Graßl und lobt Generationen von Politikern für deren Weitsicht im Umweltbereich.
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Fünf Schülerteams aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gewinnen dieses Jahr beim Meereswettbewerb für Nachwuchswissenschaftler eine Forschungsexpedition auf dem Hamburger Forschungssegler ALDEBARAN. Der globale Klimawandel und seine Folgen auf die Meere sind auch in diesem Jahr die zentralen Themen, die sich die Schüler aus Jever, Hamburg und Lübeck ausgedacht haben.
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Sendungen im ZDF
ZDF Webseite
Bis auf die letzte Minute war der Produktionsplan an Bord der ALDEBARAN ausgereizt, binnen 14 Tagen wurden insgesamt 90 Sendeminuten für das ZDF und die Deutsche Welle produziert. Drei Kamerateams, drei Redakteure, eine Moderatorin und zwei Schiffe waren von Sonnenaufgang bis spät nach Sonnenuntergang im Einsatz, um die Folgen des Klimawandels in Belize zu dokumentieren.
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Anfang April ist die ALDEBARAN-Crew zu Gast auf dem Rangerboot der "Friends of Nature", einer Organisation, die im Auftrag der Belizischen Regierung den Nationalpark Gladden Spitt betreut und auch streng bewacht. Es gibt wenige Orte auf der Welt, an denen man Walhaie, die größten Fische der Erde, in der freien Natur beobachten kann. ...
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Fieberhaft arbeitet die Crew der ALDEBARAN am "Sinking Paradise" Projekt seit der Ankunft in Belize. Von der Ausgangsbasis in San Pedro auf Ambergris Caye, ganz im Norden von Belize, starten die ersten Expeditionen in die kaum besiedelten Atolle vor der Küste. Wir bewegen uns immer am zweitgrößten Barriere-Riff der Welt. Das "Sinking Paradise" Projekt wurde jetzt vom Deutschen UNESCO- Nationalkomitee als UN-Dekade-Projekt für „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. Das dreiwöchige wissenschaftliche Projekt zur Untersuchung des Einflusses der UV-Strahlung auf Großalgen in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg wurde erfolgreich und mit interessanten Ergebnissen abgeschlossen. Derzeit laufen die Vorbereitungen für eine große ZDF-Produktion. In mehreren Sendungen wird das ZDF im Frühjahr über die Expedition "Sinking Paradise" und die Folgen des Klimawandels in Belize berichten.
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Das Medien- und Forschungsschiff ALDEBARAN ist im Rahmen der "Sinking Paradise"-Expedition vor dem zweitgrößten Barriere-Riff der Welt unterwegs. Mit Wissenschaftlern und Medienvertretern ist die Crew vor Belize, um auf die bedrohliche Situation der kleinen karibischen Inselstaaten und ihrer maritimen Umwelt aufmerksam machen. Auf der Tour werden zahlreiche Produktionen für Radio, Fernsehen (u.a. ZDF) und Online entstehen. Das "Sinking Paradise" Projekt ist jetzt als UNESCO-Dekade-Projekt für „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet worden.
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Am 18.1.07 fand im Hamburger Rathaus eine Pressekonferenz zum Start des Meereswettbewerbs 2007 in Anwesenheit der Schirmherrin (Alexandra Dinges-Dierig, Hamburger Senatorin für Bildung und Sport), des Sprechers des Zentrums für Marine und Atmosphärische Wissenschaften (Prof. Dr. Martin Claußen) und Karsten Horx (Förderverein für Meeresforschung und Umweltjournalismus) statt. "Forschen auf See" wird dieses Jahr erstmalig in ganz Norddeutschland ausgeschrieben.
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Auch in diesem Jahr dürfen Hamburger Schüler wieder auf hoher See forschen. Unter Anleitung des prominenten Wissenschaftlers Prof. Graßl des Zentrums für Marine und Atmosphärische Wissenschaften (ZMAW) in Hamburg startet die erste Forschungsexpedition des Luisen-Gymnasiums auf Helgoland. Schwerpunktthema des diesjährigen Schülerwettbewerbs sind die Auswirkungen des Klimawandels auf die Ozeane.
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Hamburg 18.09.2006 - Live-Schaltungen zu Forschungstauchern in einem Tauchcontainer vor Ort und zu Europas aktivstem Vulkan Stromboli in Italien sowie der Einsatz einer der kleinsten und modernsten Tauchroboter sind nur einige der Highlights der Wissensnacht "Surf the Earth", die am 22. September ab 17:30 Uhr am Zentrum für Marine und Atmosphärischen Wissenschaften in Hamburg (Bundesstraße 53) stattfindet.
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Am 27. Juni 2006 macht sich die ALDEBARAN auf den Weg zur Überfahrt nach Helgoland, um in Zusammenarbeit mit dem Alfred-Wegener-Institut (AWI) und der Universität Hamburg vor der Küste der einzigartigen Hochseeinsel den Bestand der Großalgen genauer zu untersuchen. Ein Bericht der Wissenschafts-Crew von Bord des Schiffes.
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Im Juni 2006 wurde das Interieur und Equipment der ALDEBARAN mit hohem Personalaufwand und mit Hilfe der Cap San Diego-Crew in kürzester Zeit an der Hamburger Überseebrücke wieder auf den neuesten Stand gebracht. Im Anschluss startete das Medien- und Forschungsschiff die Sommersaison 2006 mit einer Forschungsexpedition auf Helgoland.
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ALDEBARAN gewinnt Ende Mai 2006 mit dem Meereswettbewerb-Projekt "Forschen auf See" hinter Arcor und Continental den dritten Platz des von hamburg@work ausgeschriebenen "Neptun Crossmedia Award" gegen namhafte Medien- und Telekommunikationskampagnen großer Unternehmen. Die unabhängige Jury des Neptun-Awards hatte das Marketing-Konzept von ALDEBARAN aus zahlreichen Bewerbungen zunächst zu den fünf besten bundesweiten Crossmedia-Kampagnen des Jahres 2005 ausgewählt.
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Liveschaltung zur ALDEBARAN in Spanien anlässlich
des „WindEnergy“ Presse-Events auf der Rickmer
Rickmers
Dank moderner Satellitentechnik konnte sich eine Gruppe internationaler
Journalisten an Bord der Rickmer Rickmers über die aktuellen
Aktivitäten des einzigartigen Hamburger Medien und Forschungsschiffes
informieren. Anlässlich eines Presse-Events am 8. März
2006 im Vorfeld der internationalen Leitmesse der Windindustrie
„WindEngery“ in der Wissensmetropole Hamburg schalteten
sich die europäischen Umweltjournalisten per Videokonferenzschaltung
direkt auf die ALDBEARAN, die derzeit im spanischen Hafen
Vigo liegt. Geschäftsführer Frank Schweikert berichtete
live von Vigo aus über die aktuelle Situation sowie Pläne
und Projekte von ALDEBARAN. Das ALDEBARAN-Team in Hamburg
organisierte den technischen Ablauf vor Ort auf der Rickmer
Rickmers und versorgte die Journalisten mit weiteren Infos
und von ALDEBARAN produzierten Filmen.
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Liveschaltung zur ALDEBARAN in Spanien vom Planetarium
Hamburg aus
Im Planetarium Hamburg wurden Anfang März 2006 anlässlich der Veranstaltung „Kaluoka’hina – Das Zauberriff“ diverse Liveübertragungen mittels moderner Satellitentechnik zur ALDEBARAN nach Vigo geschaltet. Planetariumsdirektor Thomas W. Kraupe moderierte die Live-Verbindungen zum ALDEBARAN-Schiff und diskutierte mit Geschäftsführer Frank Schweikert die Faszination der Unterwasserwelt und den Unterschied zwischen einem Tauchgang und einem Weltraumspaziergang. Auch wurde der neue Jugendwettbewerb „Forschen auf See“ mit einem eingespielten Video vorgestellt, bei dem sich Jugendliche mit eigenen Forschungsprojekten für eine einwöchige Expedition auf der ALDEBARAN bewerben können! Die Kinder und Jugendlichen lauschten im Planetarium gespannt dem Gründer des Medien- und Forschungsschiffes ALDEBARAN, der auf all ihre Fragen spannende Antworten wusste. Langfristig soll die Zusammenarbeit zwischen Planetarium und ALDEBARAN intensiviert werden.
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